 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
 |
Antioxidantien fangen im Körper freie Radikale ab, wodurch sie die Körperzellen vor Stress und Zerstörung schützen und so letztendlich gegen Krebs helfen. Neben den Vitaminen C und E wirken die im grünen Tee reichlich vorhandenen Polyphenole als sehr wirksame Antioxidantien (siehe auch bei Polyphenolen). Antioxidantien entstehen in unserem Körper ständig aufgrund natürlicher Prozesse aber auch durch z.B. Stress, UV-Strahlung, Alkohol- und Tabakgenuss.
|
 |
|
|
|
 |
Dieser Bundesstaat im Nordosten von Indien ist das grösste Teeanbaugebiet der Welt.
|
 |
|
|
|
 |
Die Grösse der Teeblätter nimmt wie folgt ab: Blatt-Tee, Broken-Tee, Fannings und Dust. Die letzteren beiden landen im Teebeutel.
|
 |
|
|
|
 |
In der Teeliteratur sporadisch verwendete lateinische Ausdruck für den Teestrauch, aus welchem der Schwarztee, Grüntee und Olongtee gewonnen wird. Schwarzer Tee ist ein fermentierter Tee, dessen Blätter nach den üblichen Verfahren bearbeitet werden. Oolong-Tee ist ein halb fermentierter Tee, dessen Blätter nach Welken und Rollen nur die Hälfte der sonst üblichen Zeit fermentiert und anschließend getrocknet werden. Grüner Tee ist ein unfermentiertes Erzeugnis, dessen Blätter erhitzt, gerollt und unter Erhalt der natürlichen Blattfarbstoffe getrocknet werden. Grüner Tee liefert helle, klare und eher bitter schmeckende Aufgüsse.
|
 |
|
|
|
 |
Das heutige Sri Lanka ist das drittgrösste Anbaugebiet der Welt. Ein Schotte begann auf dieser Insel im Jahre 1870 mit dem Teeanbau. Heute wird hauptsächlich Schwarztee angebaut. Es gibt 3 bedeutende Teeanbaugebiete: Nuwara Eliya, Dimbula und Uva. Je höher ein Gebiet liegt, desto besser ist der Tee.
|
 |
|
|
|
 |
Bei dieser Methode werden die Blätter nach dem Welken in einem Schritt zerquetscht, zerrissen und gerollt. Dabei entsteht nur Tee aus zerkleinerten Blättern, welcher in der Regel im Teebeutel landet. Bei einigen Untersuchungen wurde festgestellt, dass mit diesem Verfahren hergestellter Tee geringere Mengen an Aromakompenenten enthält als Tee, welcher mit der konventionellen Methode produziert wurde.
|
 |
|
|
|
 |
Distrikt im Norden von Indien, an den Hängen vom Himalaya-Gebirge gelegen.
|
 |
|
|
|
 |
Earl Grey ist ein britischer Adelstitel, welcher 1806 im britischen Königreich für General Sir Charles Grey geschaffen wurde. Der Tee Earl Grey verdankt seinen Namen dem zweiten Earl Grey, der von 1830 bis 1834 britischer Premierminister war.
|
 |
|
|
|
 |
Diese Prozedur reduziert den Gerbstoffgehalt und aktiviert das Koffein. Die als Aromaträger wirkenden ätherischen Öle werden dabei entwickelt. Das Koffein wird in eine besser wasserlösliche Form gebracht.
|
 |
|
|
|
 |
Den Tee der ersten Pflückung nach der Winterpause nennt man in Indien First Flush. Er ist besonders zart im Aroma.
|
 |
|
|
|
 |
Die Flavonoide sind in Pflanzen weit verbreitete Farbstoffe (flavus stammt aus dem Lateinischen und heisst gelb). Die wohl wichtigste Eigenschaft der Flavonoide ist ihre antioxidative Wirkung.
|
 |
|
|
|
 |
Die Insel Taiwan ist bekannt für ausgezeichneten Oolong-Tee.
|
 |
|
|
|
 |
Der Ursprung aller Tees ist der grüne Tee, der erstmals in der Geschichte Chinas im Jahre 2737 vor Christi auftauchte. In Japan soll der Teeanbau um 805 nach Christus seine Anfänge genommen haben. Durch verschiedene Legenden und Geschichten gibt es allerdings unterschiedliche Versionen über den zeitlichen Beginn des Teeanbaus.
Die Blätter für den grünen Tee stammen vom selben Strauch wie die des schwarzen Tees. Bei der Produktion des grünen Tees findet im Gegensatz zum schwarzen Tee allerdings keine Fermentation statt. Durch schnelles Dämpfen der gepflückten, gewelkten und gerollten Teeblätter wird die Fermentation gestoppt.
Grüner Tee enthält Gerbstoffe, Vitamin C, Polyphenole (vor allem Flavonoide), Vitamin B und Fluoride, aber auch Mineralstoffe und Spurenelemente. Tee hat keine Kalorien, der Koffeingehalt beim grünen Tee ist gleich dem schwarzen Tee und liegt zwischen 2-4%, abhängig von der Pflückart des Tees. Tee ist ein hochwertiges Genussmittel, und erwiesenermassen sehr gesund. Schon 4-5 Tees am Tag verteilt getrunken verringert Karies und senkt die Krebsgefahr. Weitere Stoffe im grünen Tee wirken vorbeugend gegen Schlaganfall und bei Herzkrankheiten.
|
 |
|
|
|
 |
Dieser Grüntee aus China wird so genannt, weil seine sehr stark gerollten Blätter viele kleine Kugeln bilden, welche an Schiesspulver erinnern. Dieser Tee kann viele Geschmacksnuancen entwickeln, welche von ausgesprochen leicht und fein bis zu ausgesprochen herb reichen können. Am besten gehen Sie nach dem Motto "probieren geht über studieren".
|
 |
|
|
|
 |
In der Regel sind Tees ohne weiteres zwei Jahre lang haltbar, solange sie trocken und gut verschlossen gelagert werden. Aromatisierte Tees und Früchtetees sollten allerdings innert Jahresfrist getrunken werden, da sich das Aroma verflüchtigt.
|
 |
|
|
|
 |
Indien ist der grösste Teeproduzent der Welt. Anbaugebiete sind Darjeeling, Assam, Dooars und Nilgiri.
|
 |
|
|
|
 |
Tee ersetzt wohl nicht die Zahnbürste, aber unterstützt die Kariesvorbeugung gleich zweifach. Einerseits enthält Tee relativ viel Fluorid. Ausserdem wirkt eine Substanz (Epigallocatelchingallat) aus der Gruppe der Polyphenole der Kariesbildung entgegen.
|
 |
|
|
|
 |
Koffein gehört zu der Gruppe der so genanten Alkaloide, womit physiologisch wirksame Pflanzeninhaltsstoffe bezeichnet werden. Koffein kommt in verschiedenen Pflanzen vor. Am meisten Koffein findet man im Tee, wo es ca. 2-4 % der Trockensubstanz ausmacht. Kaffee enthält mit ca. 1-3% im Durchschnitt ein bisschen weniger Koffein als Tee. Der Koffein-Gehalt einer Tasse Kaffee schwankt ca. zwischen 70-140 mg, jener einer Tasse Schwarztee ca. zwischen 30-70 mg (Coca Cola enthält übrigens in der Regel rund 20mg/100ml). Der rund doppelt so hohe Koffeingehalt in einer Tasse Kaffee verglichen mit einer Tasse Tee ist dabei darauf zurückzuführen, dass im Tee das Koffein gebunden vorliegt und so nur zum Teil wasserlöslich ist. Dies ist übrigens auch der Grund, wieso grüner Tee deutlich weniger aufputschend als Schwarztee wirkt: Im grünen Tee liegt das Koffein grösstenteils nicht frei sondern an Polyphenole gebunden vor. So kann nur ein Teil des Koffeins aus dem Teekraut gelöst werden und wird im Körper auch nur langsam wieder abgegeben.
|
 |
|
|
|
 |
Seit 1991 hat die europäische Union in einer Verordnung festgelegt, wann ein Betrieb seinen Anbau so nennen darf. Die Betriebe werden regelmässig kontrolliert und dürfen keinerlei chemische Dünger oder Pflanzenschutzmittel verwenden. Je nach Beschaffenheit kann nach der Umstellung ein Rückgang des Ernteertrages von bis zu 60% auftreten.
Wir bieten diversen Tee aus kontrolliert biologischem Anbau an, denn Qualität ist uns ein Anliegen.
|
 |
|
|
|
 |
Dieses Verfahren - auch orthodoxe Methode genannt - bringt hochwertigereren Tee hervor, als dies mit der CTC Methode erreicht werden kann.
|
 |
|
|
|
 |
Tee ist ein empfindliches Naturprodukt. Idealerweise wird Tee stets dunkel und trocken gelagert. Er sollte auch nicht direkt neben Gewürzen oder stark riechenden Lebensmitteln stehen, da er Gerüche schnell annimmt. Deshalb sind Blechdosen oder lichtgeschützte Gläser am besten zur Lagerung geeignet.
|
 |
|
|
|
 |
Mate-Tee, das frühere Getränk der Gauchos, entwickelte sich nach und nach zum Nationalgetränk der südamerikanischen Länder. Mate wird aus der Stechpalme (Ilex Paraguay Iensis) gewonnen. Mate eignet sich hervorragend zur Entschlackung und Entwässerung. Ausserdem werden ihm eine Reihe therapeutischer Eigenschaften zugeschrieben, so soll er zum Beispiel den Stoffwechsel anregen und die Verdauung unterstützen. Traditionell wird er als leistungssteigernd und hungerstillend eingeschätzt, weshalb er als "Schlankmacher" wieder in Mode ist.
|
 |
|
|
|
 |
In China, dem Ursprungsland des Tees, werden von der althergebrachten Teepflanze durch verschiedene Verfahren grüner Tee, Schwarztee, Oolong Tee (halbfermentierter Tee), oder weisser Tee hergestellt. Eine Besonderheit des chinesischen Tees ist es, dass die Teesorten nicht wie Darjeeling, Assam oder Ceylontee unter dem Namen des Anbaugebietes verkauft werden. Man findet oft sehr phantasievolle, blumige Namen, so zum Beispiel Tikuanyin "eiserne Göttin der Barmherzigkeit", oder sie bezeichnen das besondere Aussehen, zum Beispiel Mu Dan - weisse Teerose, oder auch den Ort, wo der Tee wächst, zum Beispiel Lung Ching, zu deutsch Drachenbrunnen.
|
 |
|
|
|
 |
Ein halbfermentierter Tee, welcher sich zwischen Grüntee und Schwarztee einreiht. Ein idealer Abendtee, welcher gut magenverträglich ist. Zur Zubereitung kann in der Regel kochendes Wasser verwendet werden.
|
 |
|
|
|
 |
Als Polyphenole werden bestimmte chemische Verbindungen bezeichnet, die in der Natur z.B. als Gerbstoffe (z.B. die Tannine oder Catechine) und in Blütenfarbstoffen vorkommen. Die für Teeliebhaber wichtigste chemische Eigenschaft ist ihre Wirkung als Antioxidantien . Im grünen Tee kommen vor allem die so genannten Catechine vor. Das Epigallocatechin-Gallat (EGCG) ist dabei mengenmässig der Hauptverteter. Verschiedene Studien belegen, dass die Catechine nicht nur sehr wirksame Antioxidantien sind (ca. 10 bis 100 mal stärker als die Vitamine C und E, siehe auch unter Antioxidantien), sondern auch zum Schutz gegen Krebs-, Kreislauf- und Herzerkrankungen beitragen. Grüner Tee enthält wesentlich mehr Polyphenole als schwarzer Tee, da in diesem dem Abbau dieser Verbindungen durch eine kurzzeitige Erhitzung nach dem Pflücken entgegen gewirkt wird.
|
 |
|
|
|
 |
Der Pu Erh Tee ist ein Oolong Tee und gilt als Schlankmacher bei den Chinesen. Weitere Anwendungsgebiete in China sind Verdauungsbeschwerden, leicht depressive Zustände, übermässiger Alkoholgenuss, Müdigkeit, Durchfall, Kopfschmerzen und sogar Migräne. Unsere Originalabfüllung aus China zeichnet sich durch einen weichen, leicht aromatischen Geschmack aus.
|
 |
|
|
|
 |
Der sehr beliebte Rooibusch-Tee, auch bekannt unter den Namen Rotbusch, Rooibos oder Massaitee wird in Südafrika im Hochland in der Ceder Gebirgskette in der Nähe von Kapstadt angebaut. Seine Urpflanze Aspalathus Linearis ist den Botanikern seit 1772 bekannt. Vom Strauch werden die Zweige geerntet und zerkleinert, anschliessend folgt die Fermentation, die je nach Wetterlage zwischen 15 und 20 Stunden dauert, dadurch entwickelt sich der liebliche Geschmack und die rotbraune Farbe. Bei der Herstellung werden keinerlei Zusätze verwendet, es handelt sich also um ein reines Naturprodukt. Rooibusch Tee enthält kein Koffein und hat einen sehr niedrigen Tannin-Gehalt, dadurch ist er besonders magenfreundlich. In ihm stecken viele verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente, wie z. B. Kalzium, Eisen, Magnesium, Kalium, Zink und Fluor. In Rooibuschtee sind ausserdem Flavonoide enthalten, die gegen Arteriosklerose und rheumatische Erkrankungen helfen sollen. Es wurde auch schon berichtet, dass Rooibuschtee erfolgreich bei der 3-Monats-Kolik von Säuglingen eingesetzt wurde. Weiter sollen die enthaltenen Pflanzenstoffe gegen Entzündungen im Körper helfen.
|
 |
|
|
|
 |
Siehe Rooibusch
|
 |
|
|
|
 |
Schwarzer Tee ist kalorienarm und nährstoffreich. Er enthält jede Menge Fluorid, Mangan und Gerbstoffe. Fluorid beugt - bei fünf bis sechs Tassen schwarzem Tee pro Tag - Karies vor. Das Spurenelement Mangan soll den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht halten. Wertvoll ist auch der Gerbstoff Tannin, denn er hat den Vorteil, dass er das Koffein im Tee bindet und im Körper langsamer freisetzt: "Tee regt an, nicht auf". Ausserdem werden Magen und Darm geschont.
In Studien hat sich bestätigt, dass die tägliche Einnahme von mindestens 7 Tassen schwarzen Tees das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalles deutlich senken kann. Der Tee erweitert aufgrund seiner Inhaltsstoffe die Blutgefässe in unserem Körper und verbessert damit die Durchblutung. Dadurch kommt es unter anderem zu weniger Ablagerungen in den Arterien, Arteriosklerose wird so wirkungsvoll verhindert. Eine Studie zeigte, dass sich bei Testpersonen die Blutgefässerweiterung um bis zu 60% verbesserte. Wenn Teetrinker ihrem Herz-Kreislauf-System etwas Gutes tun wollen, dann sollten sie ihren Tee allerdings ohne Milch trinken. Die gefässschützenden Eigenschaften von Schwarztee oder Grüntee gehen durch die in der Milch enthaltenen Kaseine offenbar vollständig verloren.
|
 |
|
|
|
 |
Den Tee der zweiten Pflückung nennt man in Indien Second Flush. Er ist kräftiger im Aroma als der First Flush.
|
 |
|
|
|
 |
Dieses Gebiet liegt nordöstlich von Darjeeling. Die Tees können durchaus mit denen von Darjeeling konkurrenzieren, allerdings haben sie eine etwas weichere Tasse.
|
 |
|
|
|
 |
Siehe Formosa
|
 |
|
|
|
 |
Das Teein (damals noch Thein geschrieben) wurde im Jahre 1827 durch Jean Baptiste Oudry entdeckt. Schon bald nach der Entdeckung stellte sich heraus, dass diese Substanz identisch mit dem im Kaffee enthaltenen Koffein ist. Als Faustregel gilt: zwei Tassen Tee enthalten soviel Koffein wie eine Tasse Kaffee.
|
 |
|
|
|
 |
China produziert ca. 695'000 Tonnen Tee, davon werden ca. 250'000 Tonnen exportiert.
|
 |
|
|
|
 |
Kochen Sie das Teewasser grundsätzlich auf und lassen Sie es nachher abkühlen, bis es die ideale Temperatur für die Zubereitung Ihres Tees hat. Mehr über die ideale Temperatur des Teewassers finden Sie unter Zubereitung Tee.
|
 |
|
|
|
 |
Die Götter haben den Tee auf die Erde gebracht - dies glauben zumindest die Chinesen. Und sie müssten es ja wissen, schliesslich kam der erste Tee (ein Grüntee) aus China. Viele Legenden ranken sich um die Entstehung der Teekultur. Eine der Legenden erzählt, dass ein Kaiser namens Shen-Nung vor rund 5000 Jahren zufällig den Tee entdeckte. Der Kaiser trank normalerweise abgekochtes Wasser. Eines schönen Tages nun soll der Wind einige Blätter von einem nahen Teestrauch in sein kochendes Wasser geweht haben. Der Kaiser war sehr angetan von diesem neuen Getränk; die Teekultur war geboren.
Den Weg nach Europa fand der Tee im 17. Jahrhundert. Der erste Tee wurde im Jahre 1610 nach Holland importiert - grüner Tee übrigens.
|
 |
|
|
|
 |
Für diesen traditionellen chinesischen Tee werden nur speziell gezüchtete Teesträucher verwendet. Dabei werden vor allem die ungeöffneten oder gerade offenen Knospen des Teestrauchs gepflückt. Denn diese jüngsten Blätter haben noch den zarten, weissen Haarflaum – das Kennzeichen eines Weissen Tees. Die frisch gepflückten weissen Knospen werden bei normaler Aussentemperatur in der Sonne ca. 24 Stunden unter ständiger Bewegung gewelkt. Anschliessend folgt eine schonende Handrollung der Blätter und Knospen und gleich danach eine Fermentierung in dünnen Schichten. Diese dauert ca. 30 Minuten.
Neueste Forschungen haben ergeben, dass durch den Konsum von weissem Tee Blutdruck, Blutfett und Blutzucker gesenkt werden können und die Tumorbildung reduziert werden kann. Ausserdem werden freie Radikale eliminiert und das Immunsystem wird gestärkt.
|
 |
|
|
|
 |
Frische Teeblätter können nicht gleich weiterverarbeitet werden. Der zu hohe Innendruck - verursacht durch den hohen Wassergehalt - würde die Teeblätter brechen lassen. Darum werden die Blätter in der Sonne gewelkt. Durch die Sonneneinstrahlung werden sie weich und biegsam und können weiter verarbeitet werden.
|
 |
|
|
|
 |
"Anregend drei Minuten, beruhigend fünf Minuten", so lautet eine oft gehörte Aussage. Fakt ist, je länger ein Grüntee, oder ein Schwarztee zieht, desto mehr Gerbstoff wird freigesetzt. Dieser Gerbstoff bindet das Koffein, so dass es im Körper erst langsam wieder freigegeben wird. Tatsache ist allerdings, dass auf jeden Fall Koffein im Tee gelöst wird, und dies kann nicht beruhigen. Sicher aber wirkt ein lang ziehender Grüntee oder Schwarztee einiges weniger aufputschend.
|
 |
|
|
|
 |
Gutes Wasser ist sehr wichtig für die Zubereitung von Tee. Die Qualität des Wassers beeinflusst massgeblich das Aroma des Tees. Verwenden Sie nach Möglichkeit zur Zubereitung nur Trinkwasser von guter Qualität mit wenig Kalk sowie niedrigem Chlorgehalt.
Bei Grüntee und Weisstee ist zu heisses Wasser der Geschmacksqualität abträglich. Diese Tees sollten mit einer Wassertemperatur von ca. 70-80° C zubereitet werden. Dazu bringen Sie das Wasser zuerst zum Kochen und lassen es anschliessend abkühlen. In einer Tasse braucht das Wasser ca. vier Minuten, in einer Teekanne mit einem Liter Inhalt schon ca. 10 Minuten, um soweit abzukühlen.
Um die Wirkstoffe aus geschnittenen Wurzeln herauszulösen, sollte man diese in einem etwas grösseren Gefäss (geringerer Wärmeverlust) mit kochendem Wasser übergiessen und mindestens 10-15 min ziehen lassen.
|
 |
|
Druckbare Version
|
|